Krebs - eine der meist gefürchteten Krankheiten

Krebs ist eine der meist gefürchteten Krankheiten in Deutschland. Wird Krebs zu spät entdeckt, kann die Krankheit durchaus tödlich enden. Noch gibt es zu Krebs viele offene Fragen - z. B., warum der eine daran erkrankt und der andere nicht.

Auch nach etlichen Jahren Forschung und beachtlichen Erfolgen in der Medizin gehört Krebs zu einer der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Trotzdem muss eine Krebserkrankung nicht immer tödlich verlaufen. Abhängig vom Stadium und der Krebsart kann eine Therapie durchaus erfolgreich sein. Die Entstehung von Krebszellen passiert nach heutigem Kenntnisstand durch einen Kopierfehler bestimmter Gene der DNA. Dieser Fehler zieht Veränderungen nach sich, die zur Metastasierung führen können. Generell unterscheidet man zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren. Gutartige Tumore sind nicht von vornherein gefährlich, werden aber zur Sicherheit meist trotzdem entfernt. Zur Frage, warum Krebs entsteht, gibt es unterschiedliche Theorien. Man geht aber davon aus, dass vor allem Einflüsse, die das Erbgut verändern, bei der Krebsentstehung eine Rolle spielen. Die häufigsten in Deutschland sind Brustkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs und Darmkrebs. Wird der Krebs in einem frühem Stadium erkannt, sind die Chancen auf Heilung, etwa durch Chemotherapie, um ein vielfaches besser als in späteren Stadien. Für die Früherkennung sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig.