Editorial zur neuen Serie

Weltretter - mit dem Recht zu scheitern

Chefredakteur Jost Lübben.

Chefredakteur Jost Lübben.

Foto: Michael Kleinrensing

Die Serie „Bin eben kurz die Welt retten“ will eine Hilfestellung bieten, ohne belehrend zu sein. Ein Editorial von Chefredakteur Jost Lübben.

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Es gibt Jahrhunderte, da könnte man besser im Bett bleiben – zu viele negative Schwingungen da draußen. Sie wissen schon, was ich meine. Klimawandel und so. Jetzt gehen auch noch unsere Kinder freitags auf die Straße. Sie sorgen sich um ihre Zukunft. Und was tut die Westfalenpost?

Wir fangen einfach mal an. Nein, wir wissen es nicht besser, sind keineswegs perfekt und haben schon gar nicht auf alles die richtige Antwort. Trotzdem ist es ein guter Zeitpunkt, eben kurz die Welt zu retten. Oder zumindest Südwestfalen. Mit Humor und dem Recht, auch mal scheitern zu dürfen.

Wir schreiben nicht nur über Nachhaltigkeit, jede Redaktion dieser Zeitung leistet im Alltag ihren Beitrag – und fährt zum Beispiel Fahrrad statt Auto. Das ist im Sauerland schon mal etwas. Ein Jahr lang begleiten wir übrigens Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung und dokumentieren, was in ihrem Leben anders wird.

Falls Sie auch ein bisschen die Welt retten wollen, schreiben Sie mich gern an: J.Luebben@westfalenpost.de

Ich bin sicher, dass andere mitmachen. Zusammen sind wir mehr.


Ihr
Jost Lübben, Chefredakteur

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