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VfL Bochum: Sportchef Fabian lobt erneut Trainer Letsch

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Katar-Report: Deutschland nach dem WM-Fehlstart

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Funke-Reporter Sebastian Weßling berichtet über die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nach dem verlorenen Gruppenspiel gegen Japan bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar.

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Bochum.  Unter Thomas Letsch hat der VfL Bochum den Anschluss in der 1. Liga geschafft. Sportchef Fabian lobte nun erneut die Arbeit des Trainers.

Seit dem 1. September ist Patrick Fabian nun Geschäftsführer Sport beim VfL Bochum. In einem Interview mit der WAZ hatte er bereits die Arbeit des neuen Trainers Thomas Letsch gelobt. Das Lob erneuerte er nun in einem vereinseigenem Interview.

VfL Bochum unter Thomas Letsch wieder dran

Aus neun Pflichtspielen hat die Mannschaft unter der Führung von Thomas Letsch nunmehr fünf Siege eingefahren, vier davon in der Bundesliga. „Aus dem einsamen Abstiegskampf ist nun ein Wettbewerb geworden, in dem wir in Schlagdistanz sind“, sagte Fabian.

Er erinnerte dabei an die schlechte Ausgangslage des Clubs kurz nach der Trennung von Thomas Reis im September: „Zum Zeitpunkt der Übernahme hatte die Mannschaft einen Punkt und war Tabellenletzter. Schalke war fünf Punkte von uns entfernt, Augsburg acht, Köln neun Punkte voraus.“

Wintertransfers beim VfL Bochum müssen Sinn ergeben

Fabian stellte dem neuen Coach zur WM-Pause ein gutes Zeugnis aus: „Er ist erfahren, klar strukturiert, ist kommunikativ und verfolgt einen spielerischen Plan, der gut zur Philosophie des Clubs passt. Wir mussten aufgrund der schwierigen Ausgangslage den Spagat bewältigen, jemanden zu finden, der kurzfristige Erfolgseffekte erzielen und dennoch mittel- bis langfristig etwas gestalten und entwickeln kann.“

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Ob die Bochumer in der Winterpause den Kader verstärken, ließ Fabian offen: „Wir haben die Möglichkeiten, um aktiv zu werden. Es muss aber auch inhaltlich Sinn ergeben und nicht bloß Aktionismus sein. Transfers nur zu tätigen, um zu demonstrieren, dass man etwas unternimmt, ist nicht zielführend und könnte für die Gruppe eventuell sogar kontraproduktiv sein.

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