Sonntagszeitung

Arm und Reich leben Tür an Tür in Nordrhein-Westfalen

Während sich auf der Düsseldorfer Königsallee eine Nobelboutique an die andere reiht, sieht es in manchen Gegenden im Ruhrgebiet ziemlich trostlos aus.

Während sich auf der Düsseldorfer Königsallee eine Nobelboutique an die andere reiht, sieht es in manchen Gegenden im Ruhrgebiet ziemlich trostlos aus.

Foto: Jochen Tack/dpa

  Während beispielsweise die Ruhr-Stadt Mülheim hoffnungslos verschuldet ist, leben dort gleichzeitig mindestens 65 Millionäre.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Arm und Reich leben Tür an Tür im Revier: Während beispielsweise die Ruhr-Stadt Mülheim hoffnungslos verschuldet ist, leben dort gleichzeitig mindestens 65 Millionäre. Arme Städte, reiches Land – unter diesem Titel hat Redakteur Michael Kohlstadt für das Dossier NRW in der digitalen Sonntagszeitung die finanzielle Situation in NRW unter die Lupe genommen. Mit erstaunlichem Ergebnis.

Meister im digitalen Kampf gegen das Böse: Das Bochumer Unternehmen „G Data“ ist eine der führenden Software-Schmieden für IT-Sicherheitslösungen in Deutschland. Das Unternehmen operiert praktisch weltweit mit 500 Mitarbeitern, etwa 350 von ihnen sind direkt in Bochum beschäftigt. Wir haben „G Data“ in der modernen Firmenzentrale besucht.

Erstes Bürgerbegehren in NRW

Freibad in Bürgerhand. Eigentlich sollte es das Elsebad in Schwerte schon lange nicht mehr geben. 1993 wurde das historische Bad geschlossen und ausgeräumt. Allen voran protestierte daraufhin die Jugend, die ganze Sommer hier auf den Decken gelegen hatte. Die Teenager wollten die Schließung nicht hinnehmen und sammelten Unterschriften für den Erhalt ihres Bades. Binnen kürzester Zeit standen 10.000 Namen unter dem ersten Bürgerbegehren in Nordrhein-Westfalen, damals ein neues Instrument der direkten Demokratie in Deutschland. Mit Erfolg: Heute ist das Elsebad in Schwerte ein gut geführtes Bürgerbad, Dank gelebten Gemeinschaftssinns und bürgerschaftlichen Engagements.

„Ich bin eine One-Woman-Show“, sagt Michaela Reinhardt. Die Designerin hinter dem Label „Miss Beron“ macht in ihrem Atelier alles selbst – von der Produktion bis zum Vertrieb. Redakteurin Maren Schürmann hat die Modeschöpferin für die Serie „Aus dem Nähkästchen“ getroffen.

Die Schöne von der Copacabana

Während João Gilberto, der „Vater des Bossa Nova“ vor wenigen Tagen im Alter von 88 Jahren verarmt und einsam in Rio gestorben ist, ist Helô Pinheiro immer noch das „Girl from Ipanema“. Helô Pinheiro inspirierte vor 60 Jahren Jobim und Vinicius de Moraes zu dem Welthit „Girl from Ipanema“. Wir haben die schöne 74-Jährige in Rio de Janeiro getroffen und mit ihr über damals und heute geredet.

Im Sportteil der digitalen Sonntagszeitung berichten unsere Reporter aus den Trainingslagern der Bundesligisten BVB, Schalke und Mönchengladbach. Außerdem sind wir beim CHIO in Aachen und selbstverständlich auch bei der Tour de France. Zudem dürfen Sie sich wieder auf einen Teil der Serie „Besondere Sportmomente“ freuen.

Diese spannende Geschichte und vieles mehr lesen Sie in ihrem Sonntags-E-Paper. Jetzt ganz einfach bestellen unter www.waz.de/sonntag oder in unserer neuen AppWAZ Zeitung Digital“ herunterladen.

Zum Angebot
Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (2) Kommentar schreiben